Ostnorwegen

Norwegen ist eines der beliebtesten Reiseländer im Norden Europas. Der Osten Norwegens ist dabei eine der beliebteste Region, da sich hier das Erlebnis aus Natur und Kultur ideal vereint. Auf der einen Seite findet man bei einem Urlaub in Ostnorwegen unvergleichliche Landschaften. Idyllische Felder in einer Landebene gehen in raue und unbeständige Berglandschaften über, welche ihren Höhepunkt im höchsten Berg Norwegens, den Galdhøpiggen finden. Neben riesigen Waldflächen erstrecken sich hier auch große Seelandschaften über mehrere Quadratkilometer. Auch der größte See Norwegens, der Mjøsa-See, ist in Ostnorwegen zu finden.

Diese Landschaftsvielfalt verspricht bereits unterschiedlichste Urlaubsträume wahr werden zu lassen. Je nach Jahreszeit können sie darüber hinaus abermals unterschiedliche Highlights bieten. Der Winter beginnt in Norwegen meist mit den ersten Schneefällen im November. Diese treten meist zuerst in den Gebirgsregionen Ostnorwegens auf. In dieser Zeit sind Wald und Wiese, Berg und Tal zunächst mit einer sanften Schneeschicht bestäubt. Diese hält sich aufgrund der guten Bedingungen meist bis in den April hinein und wird von Schneefall zu Schneefall dichter. Dadurch bietet Ostnorwegen vor allem auch Wintersportlern traumhafte Bedingungen. Während man in den Tälern der Berge Loipen laufen kann, bietet die hügelige Landschaft auch abwechslungsreiche Pisten. Außergewöhnlicher Wintersport kann auch mit dem Hundeschlitten erlebt werden. Sei es als Neuling oder auch als Hobby-Hundeschlittenfahrer. Diese werden im Osten Norwegens voll auf ihre Kosten kommen.

Der Frühling setzt im Osten Norwegens meist im April ein. Ab dieser Zeit steigen die Temperaturen und meist kommen die ersten Urlauber für eine Wanderreise durch Norwegen. Bis in den Juni hinein kann man traumhaft grüne Bäume, Graslandschaften erspähen und eindrucksvolle Wasserfälle beobachten, welche das Schmelzwasser der Berge in die Täler bringen. Sollte man in den Frühlingsmonaten anreisen, sollte man sich bewusst sein, dass bis in den Juni hinein das Wetter und die Temperaturen stark umschwingen können. Ist ein Wanderurlaub geplant, gilt es passendes Outdoor-Equipement mitbringen. Jedoch bringt der Frühling vor allem auch beste Voraussetzungen für eine Städtetour durch Norwegen mit sich. Plant man die Kultur der am dichtesten besiedelten Region Norwegens besser kennenzulernen, sollte man im Frühling oder Sommer anreisen. In dieser Zeit erblüht das Leben in der Hauptstadt des Landes Norwegens, welche ebenfalls im Osten angesiedelt ist, ebenso wie in den kleineren Städten, wie Hamar oder Tonsberg. Durch die vergleichsweise dichte Besiedlung dieser Region kann man hier auf ein breites Kulturprogramm setzen, neben Stadtfesten finden sich verschiedeneste Ausstellungen, Galerien, Museen wie natürlich auch Theatervorführungen und Opernaufführungen.

Auch im Sommer bieten Stadt und Land gleichermaßen unterschiedliche Highlights. In den warmen Monaten des Jahres ist Ostnorwegen vor allem bei Familien sehr beliebt. Diese lieben die Ferienhäuser in Norwegen, welche es vor allem in der Nähe von Seen und dem Meer zu finden gibt. Diese typischen Bloghütten bieten uriges Ambiente und kostengünstige Verpflegung zugleich. Bei Höchsttemperaturen von bis zu 25°C kann die ganze Familie ihren Urlaub so richtig genießen und entweder in der Sauna entspannen oder sich im kühlen Nass des Meeres oder des Sees abkühlen.

Im Herbst wird es in der Region vor allem wieder für sportliche Urlauber attraktiv. Die urige, eigentümliche Landschaft lockt Jahr für Jahr Mountainbikefahrer ebenso an, wie Trekkingbegeisterte, Bergsteiger oder Wanderer. In dieser Zeit erstrahlt das Land in bunten Farben und bietet somit ein imposantes Naturspektakel, welches man bei der sportlichen Tätigkeit an der frischen Luft in vollen Zügen genießen kann.

Lassen sie sich von der eindrucksvollen Kultur und Geschichte Norwegens überzeugen und entdecken sie Kontraste zwischen Natur und Kultur hautnah in der wunderschönen Region Ostnorwegen.