Beste Reisezeit

Das norwegische Klima ist trotz der Lage und Ausdehnung des Landes gemäßigt, dennoch können im Winter extreme Minustemperaturen von bis zu 30 Grad erreicht werden. Im Gegensatz dazu kann es in den Sommermonaten sehr heiß bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius werden. Die beste Reisezeit richtet sich vor allem nach der Art des Urlaubes, den man in Norwegen verbringen möchte. Schifahrer und Tourengehen kommen vor allem in den späten Wintermonaten auf ihre Kosten, da es in dieser Zeit bereits mehr Sonnenstunden gibt und das Wetter schon etwas wärmer ist als beispielsweise im Dezember oder Januar. Diejenigen, die das berühmte Nordlicht erleben wollen, können das skandinavische Land zwischen November und Februar bereisen. Für alle anderen Urlauber ist der norwegische Winter nicht geeignet. Die Nebensaison von Mai bis Juni und im September bringt meist billigere Tarife für Hotels und öffentliche Verkehrsmittel mit sich und ist somit die optimale Reisezeit für Wanderer und Städtereisende. In der Hauptsaison zwischen Juli und August kann man in Norwegen auch Badeurlaub machen oder campen gehen. In dieser Zeit kann es jedoch immer wieder zu Regenschauern und Gewittern kommen, Sehenswürdigkeiten sind oft überlaufen. Von Mai bis Ende Juli kann man außerdem die Mitternachtssonne nördlich des Polarkreises sehen.